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BÜCHERTIPPS
„Die geheimen Spielregeln der Macht“
Christine Bauer-Jelinek, Ecowin Verlag; 2007

„Womenomics - Bestimmen Sie Ihre eigenen Erfolgsregeln“
Katty Kay, Claire Shipman, Eichborn-Verlag, 2010

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Frauen in Führungspositionen: Top oder Flop?

Insgesamt vier Frauen haben in den letzten Monaten ihre Top-Positionen in deutschen Unternehmen verloren. Angesichts dieser Tatsache sollte die deutsche Gesellschaft sich fragen, warum es noch immer so schwer ist, weibliche Spitzenkräfte zu lukrieren und sie dann auch zu halten.


Melody Harris-Jensbach (Puma), Angelika Dammann (SAP), Anke Domscheit-Berg (Microsoft Deutschland) und Anastassia Lauterbach (Deutsche Telekom). Vier Frauen von den wenigen, die es überhaupt in die Topetagen deutscher Unternehmen geschafft haben. Vier Frauen, die ihre Spitzenpositionen – meist innerhalb kürzester Zeit – wieder verlassen haben.


Was ist los mit den Top-Managerinnen? Ist ihnen der Druck zu groß, die Last der Verantwortung zu schwer? Sind sie zu dünnhäutig oder einfach mit ihren Aufgaben überfordert? Man kann sich lebhaft vorstellen, wie der geneigte (vorwiegend männliche) Leser sich diese Fragen stellt, wenn er von diesen Abgängen hört. Doch sicherlich ist es zu kurz gegriffen, die sowieso schon viel zu lange andauernde Debatte um Frauen in Führungspositionen auf solch platte Attitüden zu reduzieren.  


Denn natürlich gibt es genug Frauen, die qualifiziert sind für Aufgaben im Topmanagement – 95% der Frauen und immerhin 88% der Männer glauben dies, laut einer Umfrage des Delta-Instituts. Von allen Befragten sind 70% für eine gesetzliche Verankerung der Frauenquote. Der Glaube an die Frauen sowie der Wille, weibliche Führungskräfte zu engagieren, ist in vielen deutschen Unternehmen durchaus vorhanden. An der Umsetzung jedoch hapert es noch.


Was sowohl potentielle Kandidatinnen als auch willige Unternehmen tun können, um im internationalen Wettbewerb den Trend der Zeit nicht an sich vorbei ziehen zu lassen, lesen Sie auf „WELT online, 30.07.2011“.


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POWER CODES

Power Codes sind für den Aufstieg in die Chefetage so wichtig wie Sachkenntnis und Leistung.

Fragen Sie nur die Männer.

Die kennen die verdeckten Spielregeln der Macht genau – sie haben sie schließlich erfunden.

Müssen Frauen mitspielen?


Wenn Frauen innerhalb eines Unternehmens auf der Karriereleiter plötzlich anstehen, regelrecht festkleben

und trotz guter Leistung und Ambitionen nicht über das mittlere Management hinauskommen,

dann spricht man von der «gläsernen Decke».

Doch der Begriff trifft es nicht richtig – «betonharte Mauer» passt da schon eher.


Den kompletten Artikel von Stefanie Rigutto finden Sie hier:

http://www.annabelle.ch/gesellschaft/karriere/power-codes-12526



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WAS FRAUEN DENKEN.

Karriere nicht oberste Priorität


Einer Imas-Erhebung zufolge streben Frauen zwar nach (beruflicher) Eigenständigkeit, nicht aber nach Führungspositionen. Nur mehr vier von zehn Frauen sehen den Mann als Hauptverdiener.


Was wollen Frauen?

Erfolg im Beruf, Kind(er) und einen Partner, der im Haushalt und bei der Kinderbetreuung mit anpackt. Es sind diese Attribute, die im Rahmen von Gleichberechtigung und Emanzipation oft und regelmäßig zur Debatte stehen – auch am heutigen Frauentag. Aber ist das Erreichen der oben genannten Punkte wirklich das oberste Ziel der Frauen selbst?

Den kompletten Artikel („Die Presse", 08.03.2011) finden Sie hier:

http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/640036/Was-Frauen-denken_Karriere-nicht-oberste-Prioritaet